SHOTOKAN KARATE DOJO Schneverdingen

Willkommen! Welcome! Kangei!

karate no shugyo wa issho dearu. - Die Ausbildung im Karate geht ein Leben lang. 9. Paragraph, Gichin Funakoshi

  • Willkommen! Welcome! Kangei!

  • karate no shugyo wa issho dearu.

  • Die Ausbildung im Karate geht ein
    Leben lang.

    9. Paragraph, Gichin Funakoshi

WSU Unterstufenturnier 2015

Fünf Pokale für Schneverdinger Karateka
Starke Konkurrenz auf Unterstufenturnier

Auf dem Unterstufenturnier des Seibukan-Verbandes in Warendorf erreichten die Schneverdinger Karateka fünf Platzierungen. Der Wettkampf war für alle Sportler mit Weiß- bis Grüngurt geöffnet. Die Konkurrenz in den einzelnen Gruppen war groß und das Niveau insgesamt sehr hoch, besonders aber bei den Grüngurten. Yannick Helten schaffte es, sich im Kihon-Ippon-Kumite der Grüngurte bis 13 Jahre den 3. Platz zu sichern. In dieser Disziplin werden drei einstudierte Angriffe abgewehrt und gekontert; es zählen unter anderem Ausführung und Schwierigkeitsgrad der Techniken. In der gleichen Kategorie musste Antje Diller-Wollf bei den älteren Grüngurten ins Stechen um Platz zwei, das sie für sich entscheiden konnte. Auch Thea Terjung belegte einen zweiten Platz bei den Mädchen mit Orangegurt. Den einzigen ersten Platz für Schneverdingen erreichte sie ebenfalls: In der Disziplin Kata war sie mit ihrer Heian Yondan den anderen Startern deutlich überlegen und gewann sicher. Ines Schmidt wurde bei den Weiß- bis Gelbgurten Dritte in Kata; für sie und einige andere Schneverdinger war es der erste Start auf einem Turnier.

Foto: Die Schneverdinger Starter – vlnr: Jil Gerstenberg, Yannick Helten, Robin Kaddatz, Leon Raudßus, Martilda Schröder, Jonas Vüllers, Leo Wolff, Adries Obeid, Gerd Wolff, Antje Diller-Wolff, Thea Terjung und Ines Schmidt.

Yannick 3. Im KI, Antje Stechen um 2. Platz ki gewonnen, Ines 3. kata, sie ist ki nicht gestartet. Thea hatte es nicht ganz  so schwer mit der yondan gegen gelb und Orange Gürtel.1. Platz kata, 2. Platz ki.

bei Ines 8 ki
Martilda, Jil und Thea KI gelb-orange ab 10 waren 11 Teilnehmerinnen
Antje KI 7 orange-grün ab 13
Adries und Jonas weiß-gelb 10-13 KI 13 TN
Leo, Yannick, Leon KI 9-13 orange-grün 6 TN, Kata 7 TN
Gerd KI 7 TN, Kata ebenso
Kata Ines weiß-gelb 3 TN
Kata Thea etc. 12 TN gelb-orange ab 10
Antje Kata ab 13 or-gr 8 TN
10 TN Adries und Jonas Kata weiß-gelb
Robin Kata 13 TN
Kata Team 7 Teams

für viele die erste Teilnahme

Über Uns

Unsere Trainingszeiten, Trainingsziele und Motto

Unsere Trainingszeiten

Montag: 19.30 - 21.00 Uhr (Anfänger)

Dienstag: 19.00 - 20.30 Uhr (Fortgeschrittene)

Freitag:  20.00 - 21.30 Uhr (Fortgeschrittene)

Samstag: 14.00 - 15.30 Uhr (Kinder)

Samstag: 15.30 - 17.00 Uhr (Wettkampfvorbereitung)

Unser Terminplan 2015

Wir stellen jährlich einen Terminplan für unsere Schüler zusammen.
Du kannst dir diesen Plan (durch einen Klick auf das runde Bild) jederzeit herunterladen und ausdrucken oder online auf deinem Mobilgerät durchlesen, dafür benötigst du eine Applikation die PDF Dateien öffnen und lesen kann.

Solltest du Fragen zu unseren Terminplan und den Veranstaltungen haben, schreibe uns eine E-Mail oder rufe an, unsere Telefonnummer steht unter dem Punkt Kontakt.

Trainingsort

Turnhalle Harburger Straße 30, 29640 Schneverdingen

Trainingsziele

Vielseitige Kampfkunst, die den ganzen Körper beansprucht und damit die Gesundheit fördert.

Effektive Selbstverteidigung, die über eine vernünftige Selbstbehauptung Gewalt vermeiden kann,
im Notfall aber funktioniert.

Lebensschule zur körperlichen und geistigen Meisterung des ICH, ohne dogmatisch zu sein.

...für Trainierende jeden Alters geeignet

Wettkampfsport

...zusätzlich für Interessierte

Motto

Wer andere erkennt, ist gelehrt.
Wer sich selbst erkennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Muskelkräfte.
Wer sich selbst besiegt, ist stark.
Wer zufrieden ist, ist reich.
Wer seine MITTE nicht verliert, der dauert.

Laotse

Karate-Do

My Way of Life Gichin Funakoshi

Trainingsaufbau

Im Sinne des in Schneverdingen angewendeten ganzheitlichen Ansatzes des Trainingsaufbaus, der den Übenden beiderlei Geschlechtes und jeglichen Alters gerecht werden soll, wird neben den vorher erläuterten klassischen Trainingsformen Kihon, Kata und Kumite das Training ergänzt um:

Intensive Gymnastik
- Erwärmen sämtlicher Gelenke
- Schnellkrafttraining
- Dehnung
Effektive Selbstverteidigung
- gegen Angriffe mit und ohne Waffen
Einführung in asiatische Tradition und Philosophie
- Entwicklung der asiatischen Kampfkünste
- Etikette
- Konzentrations- und Meditationsübungen

Klassische Trainingsformen

Kihon
In der Grundschule werden die karatespezifischen Stellungen, Schlag-, Stoß-, Block-, Fege- und Fußtechniken als Einzelbewegungen und Kombinationen eingeübt bis diese intuitiv angewendet werden können.
Kumite
Die in der Grundschule erlernten Bewegungen werden in Übungen mit Partner umgesetzt. Von der einfachsten Form, bei der Angriff, Abwehr und Konter festgelegt werden bis zum Freikampf ergeben sich diverse Übungen.
Kata
Der Scheinkampf gegen diverse imaginäre Gegner ist die klassische Unterrichtsform des traditionellen Karate Do. Auf der einen Seite sollen die einzelnen Techniken grund- schulmäßig korrekt ausgeführt werden, auf der anderen Seite muss auch durch das Auftreten des Karatekämpfers Kampfgeist zu erkennen sein. Die Interpretation der Techniken (Bunkai) führt zur Anwendung in der Selbstverteidigung.

Geschichte

Um 520 n. Chr. kam der indische Mönch Bodhiddarma (jap. Daruma) nach China um seine Version des Buddhismus den Chan Buddhismus (jap. Zen) am kaiserlichen Hof vorzustellen. Nach der ablehnenden Haltung der chinesischen Aristokratie zog sich Daruma in das Shaolin Kloster in der Provinz Honan zurück. Dort unterrichtete er die ansässigen Mönche in seiner Meditationsform. Um die anstrengenden Meditationsübungen besser bewältigen zu können führte er indische Gymnastikbewegungen ein, die an Tierbewegungen erinnerten. Aus dieser Gymnastik entwickelten die Mönche über die Jahrhunderte verschiedene Kampfstile. Nachdem das Kloster während der Ming Dynastie um 1670 n. Chr. niedergebrannt wurde, verbreiteten sich die verschiedenen Kung Fu Stile (chin. Intensives Üben) über ganz China. Während sich im Norden Chinas Stile durchsetzten, die hauptsächlich auf Fußtechniken beruhen, zeichneten sich die südlichen Stile durch ihre Handtechniken aus. Auf Okinawa, der Hauptinsel der Ryu Kyu Gruppe, die zwischen China und Japan gelegen, im Mittelalter ein wichtiges Handelszentrum (vergleichbar mit Venedig) war, vermischten sich die südchinesischen Stile mit dem okinawanischen Kampfstil Tode zum OKINAWA-TE. Gichin Funakoshi stellte seine Version um 1920 n. Chr. in Japan vor. Wegen des japanischen Nationalstolzes wurde die Kampfkunst in KARATE-DO (Der Weg der leeren Hand) umbenannt. In den folgenden Jahren entwickelte sich diese Kampfkunst zum heutigen Sportkarate das seit 1960 auch in Deutschland betrieben wird.

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